Farbsinnstörungen können sowohl angeboren als auch erworben sein. Die angeborenen Farbsinnstörungen, bei der ein bis zwei Zapfentypen in ihrer Funktion eingeschränkt sind, betreffen immer beide Augen und werden meist X-chromosomal rezessiv vererbt. Dass heißt, die Mutter ist Überträgerin des fehlerhaften Gens, weist aber selbst keine Beeinträchtigung hinsichtlich ihres Farbsehvermögens auf. Die Sehschärfe ist bei dieser Art der Farbsinnstörung intakt. Die totale Farbenblindheit wird hingegen autosomal rezessiv vererbt und geht auf ein völliges Fehlen der Zapfen zurück, sodass nur noch Grautöne wahrgenommen werden können.
Erworbene Farbsehstörungen betreffen meist nur ein Auge. Sie gehen auf eine Verletzung im Bereich der Netzhaut, des Sehnervs oder der Sehbahn zurück und bedingen oftmals eine Minderung der Sehschärfe. Aber auch Arzneimittelüberdosierungen und Vergiftungen können eine gestörte Farbwahrnehmung hervorrufen. Diese Form der Farbsehstörung lässt die Umwelt in einem bestimmten Farbton gefärbt erscheinen (z.B. Xanthopsie-Gelbsehen nach Überdosierung von Streptomycin oder Sulfonamiden, Zyanopsie-Blausehen nach Digitalisintoxikation oder Kohlenstoffmonoxidvergiftung).
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"Hallo mir ist Design sehr wichtig - das vorab! Ich möchte mir eine eigene Webseite auf Hippocrateforum generieren. Leider haben Studenten bei weitem nicht soviele Designvorlagen wie Ärzte!! Es sollte jedoch möglich sein, dass Studenten wenigsten 50 - 100 solcher Designvorlagen zur Verfügung stehen. Das möchte ich zu bedenken geben. Dass ein eigenes Mailsytem geboten wird und man eigene Videoclips hochladen kann ist super!!Das Beauty Studio muss ich noch ausprobieren"
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