Ein Knochenkrebs entwickelt sich entweder primär oder sekundär (als Metastasen anderer bösartiger Tumoren). Der Grund, wieso ein primärer Knochenkrebs erscheint ist noch nicht geklärt. Es wird angenommen, dass es sich in manchen Fällen um bestimmte genetische Veränderungen handeln könnte, die als auslösende Faktoren in Frage kämen. Bei Patienten, die an dem sog. Ewing-Sarkom leiden, wurden Genveränderungen auf dem Chromosom 13 beobachtet die scheinbar in Zusammenhang mit der tumorösen Veränderung sind. Außerdem wurde eine Häufung des Knochenkrebses bei Menschen beobachtet, die in der Kindheit, wegen anderer Krebserkrankungen eine Chemo- oder Strahlentherapie durchmachen mussten. Eine Veranlagung zum Knochenkrebs ist umstritten. Es gibt jedoch erblich bedingte Erkrankungen (Osteodystrophy deformans, Morbus Paget, multiples Osteochondrom) die auch als Ursache in Frage kommen.
Metastasen (Tochtergeschwülste) erscheinen vor allem in Folge von Prostata-, Lungen- oder Brustkrebs. Nierenkrebse und Tumoren der Schilddrüse können auch öfters zur Metastasenbildung im Knochen führen.
Morbus Paget (Osteodystrophia deformans) Stelle auftritt, was einen Knochenbruch anzeigen oder –seltener- Symptom eines Knochenkrebses sein kann.
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"Hallo liebes Hippocratesforum Team. Ich habe an dem wissenschaftlichen Intelligenz-Test von Hippocratesforum teilgenommen und ein sehr gutes Ergebniss erzielt - leider hat Hippocratesforum keinen statistischen Vergleich zwischen Männern und Frauen, ich denke ein solcher Vergleich wäre sinnvoller als der zwischen verschiedenen Ländern."
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